Gute Aroma-Ausbildungen: Das musst du wissen!
Sie wollen endlich Ihr Wissen in Aromatherapie und Aromapflege aufbauen oder erweitern. Sie wollen mit einer richtig guten Aroma-Ausbildung loslegen. Ätherische Öle einsetzen mit möglichst wenig Risiko. Das haben wir uns genauer angeschaut und wollen Ihnen jetzt erzählen, worauf es wirklich ankommt bei Aromatherapie Ausbildungen und Aromapflege Ausbildungen.
Warum Sie die richtige Aroma Ausbildung brauchen
Ätherische Öle können Sie privat oder beruflich anwenden. Zum Beispiel bei Ihnen selbst, Freund/innen, Kund/innen aber auch als Beruf und in der Pflege. Das Arbeiten mit ätherischen Ölen, Hydrolaten & (fetten) Pflanzenölen ist nicht frei von Risiko. In einer guten Ausbildung lernt man, wie man ätherische Öle dosiert, anwendet und wie sie wirken. Nebenwirkungen und Kontraindikationen werden auch unterrichtet, damit man verantwortungsvoll mit den Produkten umgehen kann.
Verantwortung hat auch etwas mit Herkunft zu tun. Wenn Sie selbst beurteilen können, wie qualitativ das Produkt ist, das Sie in den Händen halten, schützen Sie sich und auch Ihre Kund/innen.
Deshalb ist es wichtig, Ihre Ausbildung bei einer seriösen Akademie mit viel Fachwissen zu absolvieren.
Die Merkmale, die zählen
Fundiertes Wissen
Hier geht’s darum, eine Wissensgrundlage aufzubauen.
- Botanik – Woher kommt das Öl?
- Wirkstoffe – Warum wirkt es und durch was?
- Dosierung – Wieviel ist richtig?
- Kontraindikationen – Wann ist Vorsicht geboten?
- Wie unterscheide ich natürliche Öle von synthetischen Duftstoffen?
Oben genannte Themenbereiche sollten besprochen werden, damit Sie sicher (&) handlungsfähig sind.
Praxis & Theorie
In einer guten Ausbildung werden Wissen und Erfahrung gesammelt. Sie lernen nicht nur die Inhalte, sondern erleben sie mit allen Sinnen. Sie riechen verschiedene Öle, lernen deren Eigenschaften kennen und entwickeln ein Gespür für ihre Wirkung. Durch das Herstellen eigener Rezepturen und Fallbeispielen werden Sie sicherer. Damit Sie ihr Wissen auch in die Tat umsetzen können.
Sicherheit im Fokus
Ätherische Öle sind hochkonzentriert. Wenn sie falsch dosiert werden, können sie reizen oder Schaden anrichten. Deshalb ist es wichtig, zu lernen welche Verdünnungen ideal sind und wie Sie im Notfall reagieren. Wichtig ist auch, zu wissen, wo die Grenzen liegen. Wo hilft ein Öl nicht mehr? Bei welchen Personengruppe sollte man besonders achtsam sein? Durch das Durchdenken von Szenarien werden Sie selbstbewusster.
Ausbildungsklima
Die Ausbildungsqualität steht und fällt mit der Wahl der Referent/innen. Es darf nicht bei theoretischem Wissen enden, sondern soll auch in der Praxis ausprobiert und umgesetzt worden sein. Raum für Fragen sollte auch immer da sein.
Zertifizierungen
Ein anerkanntes Qualitätssiegel heißt: regelmäßige, externe Überprüfungen. Die Ausbildung ist nach geprüften Standards aufgebaut und das wird auch kontrolliert. Das gibt zusätzliche Sicherheit.
Fazit & Aroma-Ausbildungs-Checkliste
Eine gute Aromatherapie oder Aromapflege Ausbildung steht und fällt mit der Theorie. Sie sollte transparent & einsehbar sein. Damit die Theorie wirklich in Fleisch und Blut übergeht, sollten auch Mischungen erstellt und die Öle erlebt werden. Da tiefes Verständnis für ätherische Öle, Hydrolate & (fette) Pflanzenöle wichtig ist, sollten Sie sich ein Ausbildungsumfeld suchen, indem Fragen eine gern-gesehene Selbstverständlichkeit sind. Die Qualität wird mit zwei Faktoren gemessen: Teilnehmer/innen-Feedback und Qualitätssiegel. Für alle Wege, die das Leben bereithält, sollte es Abschlusszertifikate geben.
- Curriculum einsehbar?
- Materialien in Ausbildung eingeplant?
- Zertifikat inklusive?
- Qualitätssiegel für Bildungsanbieter
- Referent/innen mit viel Erfahrung & Passion?
- Feedback von Teilnehmenden


Häufige Fragen & Antworten zu Aromatherapie & Aromapflege Ausbildungen
BaBlü® Blogartikel: „Alexandra’s Erfolgsstory – dank ätherischer Öle zu mehr Schmerzfreiheit & einem zweiten beruflichen Standbein!“
Gerade heute ist es wichtig, selbst zu wissen, welche Heilpflanzen & Hausmittel Kindern guttun.
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